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Künstlervereinigung Zürich – seit 1897

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Die Aktivmitglieder der Künstlervereinigung Zürich

 

Priska Leutenegger

Affolternstrasse 7

8913 Ottenbach

+41 79 915 00 57

www.priskaleutenegger.ch

ÜBERDOSIS MENSCH. DAS UNBEHAGEN WÄCHST.

Das Unbehagen, welches ich beim Blick auf den heutigen Menschen und die damit verbundene mangelnde - oder teils gar fehlende - Menschlichkeit empfinde, verlangt nach künstlerischem Ausdruck, da ich ansonsten das Gefühl hätte verrückt zu werden. Mit meiner Arbeit suche ich die Befreiung aus der Ohnmacht, die sich durch das zivilisierte, unmenschliche System wie schwarze Flecken am Himmel auszubreiten versucht.

Die inszenierte Fotografie bietet sich an, da ich spontan und ziemlich unmittelbar zu einem Ergebnis kommen kann. Durch die Arbeit mit dem Gesicht (Selbstporträts und Porträts meines Ehepartners) entwickle ich eine direkte und unausweichliche Bildsprache.

Videos und Animationen sind Auszüge meiner Gedankengänge und Empfindungen beim Anblick meiner Fotografien. Die Texte entstehen vor, während oder auch nach Schaffensprozessen und sind für mich unausweichlich mit meinen Arbeiten verbunden.

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Geboren im Oktober 1975 in Uster ZH, Schweiz. Seit November 2015 wohnhaft und arbeitsam in Ottenbach ZH. Seit 2007 als freischaffende Künstlerin tätig mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland. Mitglied der Künstlervereinigung Zürich und des Kunstvereins postWERK AT. Seit Juli 2015 bin ich Mutter einer Tochter.

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Durst.

Blitz und Donner in der Sternennacht. Füchse auf der Jagd nach Wölfen. Der Sonnenwind trägt das Licht in die Dunkelheit. Violett sind die Schlieren am Himmel. Ein Flackern geht um die Welt und der Werwolf macht die Nacht zum Tag, wittert Beute. Das Blut in seinen Adern ist nicht von dieser Welt. Gierig und ruhelos flieht er durch die Wälder, bis die Schreie der Kinder verstummen.

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Halbzeit. 

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Das Interview. 

Auffällig hinfällig vom Schweigen verhüllt, offenbart sich die Geschichte in deinem Blick. Die Gesten durchziehen die Adern mit satten Gewohnheiten. Dein Körper erinnert sich. In der Gegenüberstellung zeigen sich Risse in der Hülle und der Clown der Einsamkeit durchdringt unsere Begegnung. Deine Welt schmeckt nach Selbstzerstörung. ... Was bleibt ist die Zerstückelung eines Phantoms.

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Spuk im Schaufenster der Phantome. 

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Meine Fachgebiete

Fotografie. Multimedia.
 

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